»Vater, mir kommt's …, fester …, fester …, ach …, so …!«
Ich war selig, denn so lang hatte ich darauf gewartet, und jetzt schien mir alles gestattet zu sein.
»Vater, kommt's Ihnen auch …?«
»Ja, jetzt …, jetzt …, Pepi …, jetzt …, ach das ist gut …«
Wir opferten beide zu gleicher Zeit und schliefen Arm in Arm ein.
Am nächsten Tag war mein Vater sehr schüchtern wie noch nie. Er sprach nur in leisem Ton zu mir und mit abgewendetem Antlitz. Ich wich ihm aus und wartete auf den Abend.
Als wir im Bett lagen, kroch ich zu ihm.
»Vater …«, flüsterte ich, »sind Sie bös …?« Ich nahm seine Hand und legte sie an meine nackte Brust.
»Nein …«, antwortete er, »ich bin nicht bös …«
»Weil S' heut nix mit mir gesprochen haben …«