»Ach …, ich hab' nur nachgedacht …«, meinte er.

»Was denn? Vater …«

»Na, ich mein' …« entgegnete er, während er meine Brüste, die sich über ihn neigten, streichelte, »ich mein', wenn der schäbige Katechet das hat machen dürfen, dann ist sowieso alles eins …«

Ich fuhr unter die Decke, haschte seinen Schweif, der sich sofort aufrichtete, wie ein Soldat auf den Alarmruf in die Höhe springt.

»Vater …, wenn Sie wieder wollen …, ich lass' mich …«

»In Gottes Namen«, keuchte er.

Und da bestieg ich ihn rittlings und pflanzte mir den Stützbalken ein. Er hielt mich bei den Brüsten fest, und so machten wir es in wenigen Minuten zu Ende.

Jetzt war mein Vater auch bei Tag freundlich zu mir. Wenn ich ihm ein Glas Wasser reichte oder er sonst an mir vorüberging, faßte er mich bei der Brust, und ich wühlte rasch ein bißchen an seiner Hose herum.

Er sprach auch vom Geschäft mit mir, von allen möglichen Angelegenheiten des Haushaltes, von seinen Geldsorgen. Dabei kaufte er mir an Kleidern, was ich mir nur wünschte und was er konnte, ließ mich den Zins vom Bettgeher einheben, kurz ich kam mir sehr erwachsen und wichtig vor.

Einmal fragte ich ihn: »Erinnern Sie sich, Vater, was ich dem Herrn Katecheten noch hab' tun müssen?«