»Deswegen …«, ich faßte ihn bei seinem ausgeschöpften Brunnen. »Es wird schon gehen …«
»Ja, willst denn du …?« er nahm meine Brüste.
»Ich möcht' schon …«, gab ich zurück.
»Na, ich glaube nicht, aber ich werd' probieren …«
»Soll ich ihn in den Mund nehmen …?« erbot ich mich.
»Wart …«, meinte Rudolf, »ich werde dir was zeigen, wo du auch was davon hast …«
Ich mußte mich auf ihn legen, aber mit dem Kopf nach unten. So konnte ich seine Nudel mit Wiederbelebungsversuchen bestürmen, indem er seine Lippen und seine Zunge in meine Schamlippen vergrub.
Diese Doppelarbeit war mir noch neu, aber sie erschien mir äußerst rentabel. Während ich mich um seine erschlaffte Stange ohne Erfolg bemühte, schmeichelte er mir es ab, daß es mir alle Augenblicke kam, und ich hielt seinen Knebel gerne im Mund, denn er hinderte mich am Schreien und Seufzen, was ich sonst vor Wonne gewiß getan hätte, was ich aber meines Vaters wegen gerne unterließ.
Die Situation tat das ihrige, auch Rudolf in Aufregung zu bringen, und wie ich bemerkte, daß aus seinen Ruinen neues Leben zu blühen anfing, drehte ich mich um und da ich schon einmal oben auf lag, fügte ich rittlings zusammen, was zusammengehörte.
Das laute Schnaufen hielten wir alle beide zurück, Rudolf und ich. Aber er remmelte in langen Stößen, und als er spritzte, hob er mich so hoch in die Höhe, daß ich beinahe zum Bett hinausgefallen wäre.