»Wenn Sie die Zenzi vögeln wollen, bitte …, mit Vergnügen …«, rief Rudolf, »ist nur die Revanche, Herr Nachbar …«

Mein Vater ließ sich das Bajonett wichsen und gab keine Antwort.

»Zenzi«, befahl Rudolf, »du wirst dich von dem Herrn pudern lassen, verstehst …?«

Zenzi mißverstand das, hob ihre Röcke auf und wollte sich meinem Vater aufs Knie setzen.

»Zenzi«, rief Rudolf streng, »was macht man erst …?«

Sie kniete augenblicklich nieder, und im Nu verschwand die Nudel, die meinem Vater zur Hose herausstand, so lang sie war, in ihrem Mund.

Rudolf stand auf: »Alsdann, ich lass sie Ihnen da …, Herr Nachbar«, sagte er, »und die Peperl nimm ich mit mir, wollen Sie …?«

Mein Vater nickte nur mit dem Kopf.

Rudolf aber trat nochmals zu ihm. »Hör auf zu schlecken, Zenzi«, sagte er. Sie hielt inne und sah ihn an.

»Passen S' auf, Herr Nachbar«, wiederholte Rudolf. »Ich lass Ihnen die Zenzi da, und Sie vögeln die Zenzi, und ich nehm' mir die Peperl mit und vögel die Peperl …«