Zenzi lachte laut auf.
»Zenzi …«, gebot Rudolf, »zeig dem Herrn da deine Duteln …«
Gehorsam knöpfte sie ihr Leibchen auf, löste die Achselspange ihres Hemdes, daß es herunterglitt, und die eine Brust hervorsprang. Sie lachte und ging zu meinem Vater hin.
Es war wirklich merkwürdig, wie spitz und fest ihre Brust wegstand, und die Warze darauf war wie ein neuer, kleiner, frisch angelegter Busen. Ich schaute sie bewundernd an, ohne darauf zu achten, daß Rudolf mir ins Hemd gefahren war und meine Brust in der Hand hielt.
»Na, was sagen Sie«, fragte Rudolf meinen Vater.
»Sehr schön …, sehr schön …« Der Vater konnte nicht widerstehen. Er streckte die Hand aus und ließ die Brust von Zenzi auf- und niederspringen. Sie lachte nur.
»Revanche …, Herr Nachbar …«, lachte Rudolf.
Der Vater nahm jetzt die Brust ganz in die Hand. Zenzi trat näher zu ihm und lachte nur.
»Zenzi …«, kommandierte Rudolf, »spiel mit dem Herrn ein bisserl …«
Gehorsam knöpfte sie meinem Vater die Hose auf, und ich sah, wie geschickt sie den Schwanz herausnahm und wie sie ihn streichelte, dann nahm sie noch die Eier mit dazu und rieb sanft an ihnen. Dabei schaute sie meinem Vater immerzu ins Gesicht und lachte.