Rudolf nahm das Geld und steckte es ein. Dann sagte er: »Zieh dich an.«
Zenzi zog sich an und erzählte, was für ein feiner Mann das gewesen war, und daß er einen kleinen dicken Schwanz gehabt hatte. Rudolf unterbrach sie und schickte sie um Wein und Zigaretten. Kaum war sie fort, fragte er: »Magst du jetzt vögeln …?«
Er ließ mir keine Zeit zur Antwort, warf mich gegen die Wand und rieb mir stehend seinen Klöppel hinein, daß mir die Suppe bis zum Knie hinunterlief.
»So«, sagte er dann, »und heut schlafst du bei mir …«
Als der Vater nach Hause kam, wurde der Wein getrunken. Rudolf und der Vater waren schwer berauscht und der Vater griff Zenzi immer unter die Röcke.
»Ich möcht' …, ich möcht' …«, lallte er.
»Zieh dich aus …«, verlangte Rudolf. Sie tat es sofort.
»Du auch …«, sagte der Vater zu mir. Ich zog mich ebenso nackt aus, wie Zenzi.
Rudolf und der Vater saßen nebeneinander auf dem Ledersofa und riefen uns. Wir gingen beide zu ihnen, und Rudolf wollte mich anfassen.
»Nein …«, lallte mein Vater, »meine Tochter vögel ich selber …, meine Tochter braucht nicht mit fremden Leuten zu pudern, die sie gar nichts angehen …«