Schon wollte Rudolf heftig werden, aber Zenzi saß gleich auf seinem Schoß und versorgte sich mit seinem Vorrat. Ich hockte mich auf den Vater und gleichzeitig ging das Stöpseln los. Der Vater griff nach Zenzis spitzer Brust, die ihn immer anlockte, und Rudolf nach der meinigen.

In dieser Nacht schliefen wir alle in den beiden Betten. Zenzi und ich konnten nicht schlafen, aber die Männer schnarchten.

Da sagte Zenzi: »Willst du vögeln?«

»Ja«, meinte ich, »aber die sind ja nicht zu erwecken.«

»Das macht nichts …«, lachte sie, »ich kenn' das schon, wenn der Rudolf besoffen ist, puder ich trotzdem mit ihm.«

Sie nahm seinen Schweif, der sich sofort aufrichtete.

Ich holte den väterlichen Gnadenspender hervor und wollte ihn in den Mund nehmen.

»Aber nicht …«, wehrte Zenzi ab, »wenn er doch schlaft und besoffen ist, so spritzt er dir in den Mund hinein. Wenn einer nur schlaft, aber nicht besoffen ist, so wacht er auf, wenn du ihn schleckst. Wenn er aber einen Rausch hat, nachher spritzt er gleich.«

Beide Kerzen standen nun schön gerade vor uns. »Welchen willst du?« fragte ich Zenzi.

Aber sie refüsierte: »Gar keinen …, ich hab' genug gefickt schon …, ich mag keinen mehr …«