»Ja, was machen wir?« meinte ich.
»Na …, du nimmst alle zwei …«, lachte sie.
Ich hockte mich nach ihrer Anordnung zuerst über meinen Vater, mit dem Rücken zu seinem Gesicht, so als ob ich mein Wasser lassen wollte. Zenzi leistete mir Beistand, und setzte mir den Zahn in jenen Mund, in dem man ewig zahnlos bleibt.
Kaum spürte ich den Stachel, als ich auf- und niederrutschte.
»Ist's so gut …?« fragte Zenzi.
»Ja …, ach …, ja …«, gab ich zur Antwort.
»Wart, ich zeig' dir was …«
Sie hockte vor mir, griff mit der Hand hinunter und streichelte mit dem Finger meinen Kitzler, der in dieser Stellung unberührt geblieben wäre. Ich tanzte heftiger und mein Vater stöhnte im Schlaf.
Zenzi nahm meine Brust in den Mund und sog leise daran. Sie machte es so zart, so leise, daß es mir sofort kam. Sie sog weiter und es wollte mir zum zweitenmal die Wonne losbrechen, als ich vom Vater die volle Ladung bekam. Er spritzte einen ganzen Eimer aus, als ob ihm der getrunkene Wein zum Schwanz herausfahren wollte. Aber es geschah mit zwei Zuckungen, und sein Schaft wurde augenblicklich so weich, daß er mir entwischte und kraftlos zusammenfiel.
»Komm jetzt zum Rudolf …«, drängte Zenzi, denn ich jammerte: »O je …, jetzt grad wär's mir gekommen.«