Sie rutschte mir nach und übernahm auch dort die Vermittlung. Und ich hatte kaum diese neue Steife bei mir, als ich auf und niedersprang, mich dabei an Zenzi hielt, und ihr mein Liedchen vorsang: »Mir kommt's …, ach …, mir kommt's …«
Rudolf knirschte mit den Zähnen und keuchte, aber er erwachte nicht, so groß war sein Rausch, und so tief sein Schlaf.
»Mir kommt's …, Zenzi …, mir kommt's«, ächzte ich.
Sie lächelte: »Beim Rudolf kommt's einem immer …«, meinte sie.
Ich packte ihre glatten, spitzen Brüste, und spielte damit. Ich mußte es plötzlich tun, ohne zu wissen warum. Aber es erhöhte meine Wollust unbeschreiblich, und ich machte es, daß mir nichts zu kommen mehr blieb.
»Ich bin fertig …«, seufzte ich, »laß mich herunter …«
»Bleib …«, befahl sie, »erst muß der Rudolf spritzen.«
Und sie zwang mich, ihm seine Stange zu reiben und aus seinem Brunnen zu schöpfen, bis das Wasser floß. Es stieg wie eine Fontäne hoch hinauf, und ich ließ es in mich hineinspritzen, bis kein Tropfen mehr kam. Dann sanken wir beide, Zenzi und ich, zwischen die schlafenden Männer und lagen beieinander.
Aber diese Nacht war noch nicht vorbei. Zenzi war jetzt doch wieder aufgeregt und jammerte: »O je …, o je …, jetzt möcht' ich …, jetzt …, möcht' ich …«
»Na, so mach du's …«, riet ich ihr.