»Aber nein …«, sie war ganz weg, »jetzt wird er ihnen nicht mehr stehen.«
»Probier's doch …«, ermunterte ich sie.
Sie glitt zum Vater hin und begann ihn zu streicheln und zu reiben. Umsonst. Sie nahm seinen Schweif in den Mund …, der Vater spürte nichts, auch im Schlaf nicht, und seine Lanze blieb gesenkt.
»Nichts ist …«, klagte Zenzi; und wandte sich zu Rudolf. Auch sein Gewehr war ausgeschossen, und der Hahn ließ sich nicht mehr spannen, wie wohl sich Zenzi auch bemühte. Endlich nahm sie ihn in den Mund, sog zweimal daran und begann plötzlich zu husten und zu schlucken.
»Er spritzt …«, rief sie verzweifelt, »er spritzt …«, und dabei hielt sie seinen Zipfel in die Höhe, aus dem der Same matt herausquoll. Zenzi spuckte aus und kam zu mir.
»O Gott …, o Gott …«, jammerte sie verzweifelt, »das Schlecken und Spritzen hat mich noch viel geiler gemacht …«
Ich lachte.
»Du kannst leicht lachen …«, grollte sie, »du hast's gut gehabt …, ich war schön dumm …«
Ich lachte noch mehr.
»Was fang' ich an …«, fragte sie verzweifelnd, und wetzte ihn hin und her. Auf einmal riß sie meine Hand an sich und führte sich sie zwischen die Füße: »Mach mir's …«, bat sie.