»Wie soll ich dir's denn machen …?«

»Weißt …, so …, komm …, ich will vögeln …, komm …«

Sie legte sich auf den Rücken: »Leg dich auf mich …«

Ich tat wie sie wollte, und sie rieb sich zuerst ihre Fut gegen die meine. Dann mußte ich meine Hand dazwischen geben, und sie mit dem Finger stoßen, als hätte sie einen Schwanz.

Sie warf sich unter mir: »Ach …, ja …, das ist gut …, steck den Finger hinein …«

Meine Brüste, die auf sie niederhingen, ergriff sie, und tätschelte sie eifrig und mit meiner freien Hand spielte ich an ihrer Brust.

Endlich schrie sie auf: »Mir kommt's …, mir kommt's …«

Ich bohrte ihr den Finger hinein, so gut ich konnte, und fühlte, wie ihre Fut zusammenschnappte. Sie ließ meine Brust los, drückte mir den Kopf, indem sie mich umschlang fest an ihre Duteln, und ruhte nicht eher, bis ich auch ihre kräftigen spitzen Warzen im Mund hatte. Mich reizte dieses Spiel. Ich sog an ihren frischen Brüsten und bohrte unten mit dem Finger, bis sie ausgetobt hatte und mit langen Atemzügen beruhigt dalag. Dann schliefen wir ein.

Wir waren seit dieser Nacht wirklich befreundet, und es kam oft vor, daß ich wie ein Mann über sie herfiel, ihre Brust herausnahm und daran spielte.

Am nächsten Tag schliefen wir alle bis in den hellen Vormittag. Der Vater ging nicht in die Arbeit, und Lorenz kam aus der Sattlerei nachzuschauen, was es gäbe.