Er kam auf seinen Knien zu mir herangerutscht.
Wie er meine Füße mit seinen Küssen berührte, und ich seine pickenden, heißen Lippen auf meiner Haut fühlte, fuhr es mir bis in die Muschel, und ich drosch auf den Hintern von ihm, der in die Höhe gerichtet war, los, als sei er von Holz. Kleine, hellrote Blutstropfen sickerten aus seiner blauangelaufenen Haut hervor. Ich drosch weiter, von seinen Lippen gekitzelt.
»Erhabene Prinzessin …«, flüsterte er, »nie wieder soll die Niedertracht, die in mir steckt …, Sie beleidigen …, strafen Sie mich nur …, o Prinzessin …, Sie sind grausam …, grausam …, aber gerecht …, ich leide gern …, ich hab' es verdient.«
»Die Fut …«, schrie ihm Zenzi zu.
Er richtete sich auf, und preßte sein Gesicht in meine Schamhaare. Seine Lippen küßten jede Stelle. Und jeder Kuß ging mir mitten durchs Herz, denn ich hatte schon keinen anderen Gedanken, als mich hinzuwerfen und ordentlich behandelt zu werden. Wie er den Kopf senkte und auch meine Muschel erreichte, trat ich ein wenig mit den Füßen auseinander, damit er besser hinein könne. Aber er küßte nur mit den Lippen. Mit der Zunge tat er gar nichts. Und diese heißen Küsse machten mich noch viel geiler, als wenn er mich geschleckt hätte. Ich hörte zu schlagen auf, weil ich mit mir selbst beschäftigt war.
Augenblicklich ließ er von mir ab. Zenzi näherte sich ihm: »Auf!« gebot sie. Er stand auf.
»Machen Sie ein Ende …, gnädigste Komtesse …, machen Sie meiner Qual ein Ende …, Sie Grausame …«, flehte er sie an.
»Gut«, sagte sie eifrig, »ich will es tun. Wer soll vorn sein? Die Prinzessin oder ich …?«
»Bitte …, die Prinzessin …«, bat er, »wenn sie mir die Gnade erweisen will, die Prinzessin.«
»Also schau her«, unterwies mich Zenzi, »du nimmst seinen Beutel so …« Sie stellte sich vor ihm auf und nahm seinen Hodensack in die Hand, »und dann drückst du ihn fest …, aber nicht auf die Eier, sondern da …« Sie zeigte mir die Stelle, hinter den Eiern, wo der ganze Sack sich fassen und zuschließen läßt. »Und mit der andern Hand haust du ihn auf die Füß', auf die Schenkel, wo du halt hinkommst.« Ich befolgte ihren Rat. Er stand aufrecht da, die Hände über der Brust gefaltet und ich nahm seinen Beutel fest in die Linke, und schnürte ihn ab, daß mir die Finger weh taten. Sein Schwanz stieg noch steifer in die Höhe und schwankte hin und her, wie ein Rohr im Winde.