»Sie sind noch nicht ganz heraußen …«, erklärte die Frau.
»Und gar keine Hüften noch«, konstatierte Capuzzi.
»Auch noch so wenig Haare …«, zeigte ihm die Frau, auf meine Muschel deutend.
Sie waren zufrieden mit mir und Capuzzi versprach, daß ich es auch sein solle. Er richtete seine photographischen Apparate, fuhr mit dem Kopf unter das schwarze Tuch, und ich sah ihm gespannt zu.
Inzwischen kam Albert aus dem Zimmer, und war nackt. Er lächelte mich an, weil ich wie gebannt auf sein Bajonett schaute, das er schon aufgepflanzt vor sich hertrug.
Frau Capuzzi lachte hell auf und rief: »Er steht ihm richtig schon wieder …«
Capuzzi knurrte: »Sei ruhig …«
Albert war sehr schön gebaut. Ich bewunderte seine gewölbte Brust, den eingezogenen Bauch, die von Muskeln geschwellten Arme und Schenkel, und vor allem den dicken geraden Solomuskel, der aus seinen Bauchhaaren emporstieg.
Capuzzi sagte: »Also fangen wir an.«
Er schob eine kleine, teppichbehangene Bank ohne Lehne herbei und meinte: »Zuerst also du, Melanie, Albert und du – wie heißt du?« setzte er zu mir gewendet hinzu.