»Peperl …«, wandte er sich zu mir, »nimm jetzt den Schweif und steck ihn hinein …, laß aber die Hand nicht los.«
Ich ergriff Alberts Flaggenstange und richtete sie auf. Mit der anderen Hand suchte ich den Eingang von Melanie. Aber sie kam mir zuvor, griff hin, und steckte sich den Pfropfen selbst ins Spundloch.
»Ach …«, seufzte sie dabei …, »ach …, die Quälerei geht schon wieder an …«
»Nicht so tief, Melanie«, ermahnte ihr Mann, man muß die Hand von der Peperl sehen …«
»Vielleicht so?« fragte sie, hob den Popo, daß der Schweif nur mehr bis zur Eichel drin war.
»So ist's recht …«, stimmte er bei.
»Aber nein«, rief sie, »so kommt er mir ja aus«, und wieder senkte sie ihren Helm über dieses Haupt tief hinab.
»Nichts …«, brüllte ihr Mann, »höher …, zum Teufel …« Sie zog sich zurück und sagte: Meinetwegen …, aber ich glaube, so wär's auch ganz schön …«, und wieder stieß sie sich ihn herein.
Der Mann sprang herzu und hieb ihr eins über das Gesäß, daß es nur so klatschte. »Du vögelst ja, du Luder …«, schrie er sie an, »aber mich betrügst du nicht …«
»Das ist auch gevögelt …«, antwortete sie gereizt, »sobald er nur drin steckt …, ist es gevögelt …!«