»Nein«, ereiferte er sich, »wie oft habe ich dir das schon erklärt …, daß wir nur Stellungen …, das nennt man nur markieren. Markieren ist gestattet …, aber nie werde ich erlauben, daß meine Frau sich von einem anderen vögeln laßt.«
Damals leuchtete diese blödsinnige Unterscheidung mir und allen Beteiligten ein. Heute muß ich über den wunderbaren Ehemann lächeln.
Ich hielt Alberts Nagel und fühlte, wie er pulsierte, und langsam fuhr ich so hoch hinauf, daß ich mit der Hand auch die Muschelränder von Melanie berührte, und da fühlte ich, wie sie ihre Klappe jede Sekunde zusammenzog, wodurch Albert natürlich sehr gereizt werden mußte.
»Dauert's noch lang?« fragte Melanie.
»Nein …, schau in den Apparat hinein …, lächle …, Pepi du auch …, so …, eins …, zwei …, drei …, vier …, fünf …, fertig!«
Melanie sprang von Albert hinunter. »Gott sei Dank«, rief sie, »das hält man ja nicht aus.«
»Jetzt umgekehrt …, die Pepi hinauf …«, befahl der Photograph.
Ich nahm die Stellung ein, die Melanie verlassen hatte.
»Melanie …, jetzt steckst du ihn der Peperl hinein …«, befahl der Mann.