»Soll ich ihr die Brust anpacken …?« fragte Albert.
»Aber ja …, was fragst denn noch?« ermunterte der Photograph.
Albert legte seine Hände auf meine Brust. Wir lächelten uns an, und er spielte sich damit.
Herr Capuzzi kümmerte sich gar nicht darum.
Da führte mir seine Frau den Stachel ein.
Albert und ich lächelten uns verständnisvoll an, dann fing er an zu stoßen und ich flog auf und nieder, so daß Melanie ihre Hand fortziehen mußte. Sie gönnte uns aber die Sache nicht, sondern rief gleich: »Da sagst du nix …, was? Die dürfen machen was sie wollen …«
»Ruhig, Kinder …«, gebot uns Capuzzi, und zählte wieder: »Eins, zwei, drei, vier.«
Wir verhielten uns ruhig. Melanie griff wieder an Alberts Schweif, daß es aussah, als leiste sie uns Beihilfe.
»Fertig«, meldete Capuzzi.
Jetzt legten wir wieder los und vögelten. Aber Melanie wurde böse: »Albert …«, schrie sie ihn an, »wirst du aufhören …«