»Wirst du aufhören …«, brüllte mir Capuzzi zu. Und weil das nichts half, riß er mich von meinem guten Platz herunter.
»Das verbitt' ich mir«, sagte er, »das könnts ihr später tun …, wenn ihr wollt.«
Er begann eine neue Gruppe zu bauen, wie er sich ausdrückte.
Albert mußte auf seiner Bank liegenbleiben. Melanie kniete vor ihm und nahm seinen Schwanz in den Mund.
»Nur das Spitzel …«, sagte Capuzzi, »nur markieren …«
Ich stellte mich über seinen Kopf und reichte meinen Freudenkelch seinen Lippen dar. Albert schlug mit seiner Zunge einen Triller an meinem Kitzler, der mir bewies, daß er ein Künstler war, und mich von Wonne hin- und herwetzen ließ. Aber gleich darauf war er ruhig und markierte nur.
Melanie machte mir Konkurrenz. Ich sah es an ihren Wangen und an dem Zucken von Alberts Nudel, daß sie das Stückchen Mehlspeise, das ihr ihr Mann gönnte, heimlich mit ihrer Zunge streichelte. Sie schnaufte sehr, und blinzelte zu ihrem Mann angstvoll hinüber. Als dieser hinter das schwarze Tuch tauchte, benützte sie die Gelegenheit, sich den Zapfen bis auf den Grund zu bohren.
Gleich darauf hieß es wieder: »Eins …, zwei …«, usw., dann: »Fertig!«
Albert verabschiedete mich mit einem Zungentriller.
»Umgekehrt«, befahl Capuzzi.