Ich war es jetzt, die auf Alberts Schweif kam, und ich nahm ihn bis ans Heft in den Mund, wobei ich ihm so wohltat, daß er erkennen mußte, ich verstünde mich auf die Kunst der Zunge ebenso wie er.

Melanie hockte auf seinem Mund. Und ich konnte an Alberts Bewegungen sehen, daß er nicht bloß markierte. Melanie hielt gewaltsam an sich, um sich nicht zu bewegen. Dennoch sah ich, wie ihre Flanken bebten, wie sie die Augen rollte, und wie sie sich fester und fester auf Albert niederließ.

»Melanie«, rief ihr Mann, »du könntest mit deinen Duteln spielen …, mach so, als ob du dir die Warzen küssen wolltest.«

Sie hob ihre Brüste und senkte den Kopf und benützte die Gelegenheit, um ein bißchen hin- und herzuwetzen. Dabei mußte ihr Kitzler aus Alberts Mund geglitten sein, denn es gab plötzlich einen schmatzenden Laut.

Capuzzi hörte ihn, sprang hinzu und sagte wütend: »Albert, mir scheint, du schleckst wirklich …?«

»Aber nein …«, gurgelte Albert unter seiner Last hervor.

»Ich rat' dir's nicht …«, wiederholte Capuzzi, bückte sich, und trachtete herauszubekommen, wie sich Albert verhalte.

»Aber nix macht er«, rief Melanie unwirsch.

Capuzzi sah ihr ins Gesicht: »Du bist ja ganz aufgeregt …«, sagte er drohend.

»Natürlich«, versetzte sie, »ich bin immer aufgeregt dabei …, man ist ja nicht von Holz. Tummel dich, daß wir fertig werden.«