Während Capuzzi aber zum Apparat zurückging und unter das schwarze Tuch schlüpfte, machte Melanie ein paar schnelle Wetzer, indem sie mir dabei zutuschelte, und Albert schlug ihr seinen Zungenwirbel in ihre Maultrommel. Capuzzi aber war rascher fertig als sie. »Eins, zwei«, klang es vom Apparat her und sein »Fertig« scheuchte uns auseinander.
»Was jetzt«, fragte Melanie, die mit bebenden Brüsten und keuchendem Atem dastand.
»Leg du dich hin …«, sagte ihr Mann.
Sie tat es sofort.
»So«, meinte er. »Jetzt soll sich die Peperl dir am Mund setzen und der Albert soll sich auf dich legen.«
»Nein«, protestierte sie, »ich mag der ihre Fut nicht schlecken.«
»Das brauchst du auch gar nicht …«, erwiderte er, »du sollst ja nur markieren.«
»Ach was …, ich mag's halt nicht beim Mund …«, antwortete sie.
»Na, soll sich die Pepi hinlegen …«, schlug er vor, »und du gehst auf sie.«
Aber sie wollte die Aussicht nicht aufgeben, seinen Schweif zu kriegen. »Weißt was«, sagte sie, »die Peperl könnt' mir ja am Busen spielen, das sieht unschuldiger aus.«