Er war einverstanden.
Ich kniete neben ihr auf den Boden, nahm ihre Brust in beide Hände und setzte meine Lippen auf ihre Himbeere. Was ich konnte, tat ich und ich half ihr sogar zu einem kleinen Genuß. Von meinem Kuß angeregt, fing sie zu zucken an, sie hupfte mit ihrem Popo in die Höhe und stieß sich so Alberts Balken ein paarmal tief in den Leib.
Mit einem Schritt war Capuzzi bei ihr und gab ihr eine Ohrfeige. »Kannst du das Vögeln nicht lassen? Du Luder, du …«, schrie er sie an.
»Ich mach' ja nix …«, kreischte sie auf.
»O ja«, sagte er wütend, »immer machst du's so …«
»Du grober Ding du …«, jammerte sie, »die Pepi suzelt mich an der Brust und deshalb hab' ich so hupfen müssen …«
»Hör zu suzeln auf …«, befahl er mir, und zu seiner Frau gewendet schimpfte er weiter: »Das sind Ausreden …, immer probierst du, ob du mit dem Albert nicht pudern kannst …, ich weiß schon …«
»Laß mich gehen …«, schalt sie, »es ist kein Wunder, daß man sich rührt, wenn einem so ein dicker Schweif angesetzt wird …«
»Na, na …«, meinte er, »du wirst's erwarten können …, ich mach' dir's dann gleich.«
Damit verschwand er hinter seinem Tuch. Eins, zwei, und er war fertig.