Sie legte sich noch einmal hin. Albert steckte ihr nochmals seine Schwanzspitze hinein. Ich nahm sie nochmals bei der Brust. Als er »Fertig« rief, begann er ungeniert zu remmeln. Nur drei, vier Stöße, aber sie waren so heftig, daß Melanie aufschrie: »Jesus, Maria …«

Capuzzi schleuderte ihn mit einem Griff weg, daß er beinahe umgefallen wäre. Aber Albert lachte verschmitzt. »Ich vögel' sie doch einmal …«, sagte er dabei.

»Nie«, schrie Capuzzi wütend.

Melanie aber kreischte: »So komm doch du wenigstens her …, ich halt's ja nicht aus.«

Capuzzi schäumte: »Da soll man arbeiten …, und was zusammenbringen …, erst recht nicht …, wart …«

Melanie griff sich mit den Fingern an der Spalte herum: »Komm her …, komm her, oder ich ruf' den Albert …«

»Schaut's, daß ihr hinauskommt's …«, herrschte Capuzzi mir und Albert zu.

Wir ließen uns das nicht zweimal sagen, und schlüpften ins Ankleidezimmer, wo wir uns gleich auf die Erde warfen.

»Ah …«, sagte Albert, »ich bin froh, daß du da bist …, ich bin froh …, da kann ich wenigstens einmal ordentlich pudern …, ah …, gib's her …, da brauch' ich's mir nicht so kommen lassen …, wie sonst …, ah …, eine gute kleine Fotz hast du …, so ist's gut …, rühr' dich nur …, wart …, wart …, die Dutel …, so …, ich küss' dir die Dutelwarzeln …, fest …, ja …«

»Ich wart' auch schon die ganze Zeit darauf …«, rief ich, »das macht mich so geil …, das probieren …, fester …, ah …, gut is dein Schweif …, so lang …, und so warm …, fester, ja … spritz …, spritz nur …, ah …, wie wohl …, noch? Ah …, zweimal ist mir's gekommen.«