Wie wir fertig waren, hörten wir noch drinnen Capuzzi und Frau einander bearbeiten. »Nein …, nein …«, flüsterte sie, »… noch nicht spritzen …, noch nicht …, ich hab' noch nicht genug …, noch mehr …, gib mir mehr …«
Er brummte: »Was …, du möchst aber doch lieber den Albert …, was?« – »Ich scheiß' auf ihn …«, quakte sie deutlich genug, »du bist mir der liebste …, fick nur …, gib mir deinen Mund …, deine Zunge, ach, ach …« Das andere war nur ein Geröchel.
Dann fragte Herr Capuzzi wieder: »Darf ich jetzt spritzen …? Du machst mich so hin …, ach …, deine Brüste …, kann ich jetzt?«
Und sie: »Ja …, spritz nur …, jetzt …, so …, und jetzt kann der Albert herumwetzen, wie viel er will …, jetzt reizt er mich nicht mehr …, ah …, ah …, das ist süß …«
»Warum reizt er dich denn?« fragte Capuzzi eifersüchtig.
Sie waren beide fertig und plauschten noch.
»Aber er reizt mich doch nicht«, beschwichtigte ihn seine Frau, »wenn er mit seiner Nudel da ist, oder wenn ich ihn in den Mund nehm, oder wenn er mich schleckt, dann denk' ich ja nur an dich …, der Albert ist mir wurscht …«
Albert lachte: »Schmarn«, sagte er, »sie lügt ihm ja was vor …, du hast ja genau gehört, wie sie auf mich geil ist …, sie hat uns es ja selbst gesagt …«
»Freilich«, bestätigte ich ihm. »Aber warum hast du sie nicht schon längst einmal gepudert …, das müßte doch möglich sein?«
»Es ist unmöglich …«, erklärte Albert.