Das paßte ihr: »Aber nur markieren …«, gebot sie.

Ich legte mich auf das Bänkchen und mußte die Füße sehr weit spreizen, damit er dazwischen könne.

»Ah nein«, sagte Capuzzi, »das machen wir so!« Und er hob meine Beine hoch in die Höhe, daß die Knöchelgelenke auf seinen Schultern lagen.

»Jetzt«, rief er seiner Frau zu, und schob mir seinen Riesenklöppel bis über die Eichel hinein.

»Nicht so tief …«, schrie Melanie, »nicht so tief.«

Ihr Verbot war überflüssig, denn was ich bei mir hatte, füllte mich ohnehin beinahe aus. Dazu kam noch, daß Capuzzis Schweif nicht ganz steif war, als er ihn bei mir einführte. Erst in meiner Höhle erholte er sich von der eben absolvierten ehelichen Strapaze wieder, und ich hatte den Genuß zu spüren, wie er größer und größer wurde. Das ersetzte mir die Bewegungslosigkeit, die vom Markieren herkam.

»Fertig«, meldete Frau Melanie.

Er ließ mich los und arrangierte eine andere Gruppe. Das heißt, er setzte sich in einen Stuhl, nahm mich auf seinen Schoß, aber so, daß ich mit dem Rücken an seiner Brust lehnte, und mit dem Gesicht in den Apparat schaute. Mit den Händen fuhr er mir unter den Achseln durch und umpreßte meine Duteln, und seine Rübe pflanzte er in meinen Garten. Ich wollte auf- und niederwetzen, aber er flüsterte mir zu: »Nicht jetzt …«

»Fertig«, rief die Frau aus dem Apparat hervor.

Eine dritte Gruppe sollte gebildet werden, aber da man dazu den Albert gebraucht hätte, und seine Stange absolut nicht aufzurichten war, so wurde die Sache auf ein anderesmal verschoben. Capuzzi bestellte mich auf den übernächsten Tag, gab mir fünf Gulden und entließ mich.