Ich lachte: »Die Mutter will auch, daß er dem Vater öfter steht …«

Er wurde aufmerksam: »Woher weißt du das?«

Ich erzählte ihm, während er mit seiner weichen Nudel an meiner Spalte herumstrich, die nächtliche Szene, die ich belauscht hatte.

Er hörte gespannt zu: »So – also das hat sie gesagt, daß sie jemanden andern zum Vögeln finden wird …?«

Und auf einmal stand ihm der Schweif so fest wie früher. Er hob mich auf, daß ich mich auf ihn setzen konnte, und so hielt er mich in den Armen und drückte nun seine Schwanzspitze hinein, so weit er konnte. Ich tauchte auf und nieder und mir kam es rasch nacheinander, was ich ihm auch sagte: »Mir kommt's …, jetzt …, jetzt …, nicht so tief, das tut weh …, jetzt …, so …, so …, jetzt kommt's schon wieder …«

Er fragte dazwischen: »Warum will sich deine Mutter nicht von mir vögeln lassen?«

Ich schob auf der Schwanzspitze hin und her und meinte: »Ich weiß nicht …«

Er fuhr fort: »Ich werde deiner Mutter sagen, daß sie's tun soll …, ja?«

»Meinetwegen«, gab ich zur Antwort: »… mir kommt's wieder …, ah …, ah …, das Pudern ist gut …, gut …, ist das …«

Er vögelte mich jetzt wunderbar, aber er dachte nur an das, was ich ihm erzählt hatte, und ich dachte wieder nur an Schanis Mutter und Schwestern.