»Glaubst, daß sie sich von mir vögeln läßt?« fragte er keuchend. »Vielleicht …, ich weiß nicht …«, gab ich ihm zur Antwort, und weil er heftiger zu stoßen begann, bat ich ihn: »nicht so tief …«
»Bei deiner Mutter ginge er ganz hinein, … was?«
»Natürlich …«
»Möchst du's haben, daß ich sie vögel …?«
Aus Gefälligkeit sagte ich: »Ja …« Und im selben Moment spritzte er mich an. Ich fuhr weg von ihm. Aber er war noch nicht fertig und wurde böse.
»Bleib doch, du Fratz, du dummer …, es kommt mir erst, sapperment …, mitten drin darf man ja nicht fort …«
Ich wichste ihm den Rest mit der Hand herunter, und es regte mich wieder auf, wie hoch er spritzte; es wollte gar kein Ende nehmen.
Mittlerweile war es finster geworden. Ich legte mich zu Bett, und Herr Ekhard tat in der Küche dasselbe. Nach einer Weile aber lief ich zu ihm, zog das Hemd ab und trat nackt an sein Lager.
Er wollte mich zuerst nicht haben, aber er streichelte mich doch am ganzen Körper, küßte mich auf die Brustwarzen, was mir sehr wohl tat. Dann fuhr er mir mit angefeuchteten Fingerspitzen über Brust und Bauch hinunter in meine Muschel, daß ich ganz außer mir geriet vor Geilheit.
Ich fürchtete, es könne jemand nach Hause kommen, ehe das Spiel zu Ende gespielt sei, deshalb bat ich ihn: »Gehn S' Herr Ekhard, tummeln Sie sich, es könnt' wer kommen.«