»Die …?« Ekhard lächelte. »Bist du eifersüchtig …?«
»Ja«, sagte die Mutter energisch, »ich will, daß du nur mich vögelst …, nur mich, ganz allein …«
»Aber du laßt dich doch auch von einem andern vögeln …«
Sie war erstaunt: »Ich …? Von wem denn?«
»Na, von deinem Mann doch …, nicht?«
»Oh, von dem …, den lass' ich jetzt gar nicht mehr drüber …«
»Das gibt's doch nicht, der wird dich doch pudern wollen …«
»Na«, meinte sie zögernd, »der tut's ja doch nur alle zwei, drei Wochen einmal, und das kann dich ja nicht genieren … Der steckt ihn ein bisserl herein, fahrt zweimal hin und her und ist gleich wieder fertig …«
»So«, sagte Ekhard, »und ich werd' mein Mäderl alle zwei, drei Wochen einmal pudern, ich steck' ihr ihn ja auch nicht ganz hinein, und so sind wir quitt.«
»Ich bitt' dich«, warnte sie ihn, »gib nur Acht. Du kannst amal erwischt werden und dann kommst ins Landesgericht …«