»Nein«, sagte er, »dreh dich um.«

Er richtete sie so, daß sie vor dem Bett stehend, mit dem Kopf auf dem Leintuch sich stützte, und ihren Popo in die Höhe streckte. Dann rannte er ihr seinen Speer von hinten hinein. Sie ließ nur ein tiefes Gurgeln hören, und gleich darauf seufzte sie: »Mir kommt's …, schon …, jetzt …, bitt' dich spritz du auch …, spritz …«

Ekhard flüsterte ihr zu: »Jetzt spritz' ich, schad' …, daß ich deine Duteln …, nicht angreifen kann …, so …, jetzt spritz' ich …, ah …, ah …«

Er zog seinen Schwanz gleich heraus, wischte ihn ab und knöpfte die Hose zu. Dann setzte er sich auf einen Sessel und trocknete sich den Schweiß von der Stirne.

Die Mutter nahm das Lavoir vom Waschtisch, stellte es auf den Boden, hockte sich darüber und begann sich die Fut zu waschen. Wie sie damit fertig war, ging sie zu Ekhard. Ihre Brüste hingen noch heraus. Sie reichte ihm eine nach der anderen zum Mund hin: »Noch ein Bussel«, verlangte sie und Ekhard nahm nacheinander ihre beiden Warzen in den Mund und küßte sie. Dann schloß die Mutter ihre Bluse.

»Vielleicht komm' ich schon heut abend in die Küche hinaus …«, sagte sie.

Ekhard meinte: »Na schön, wird mich freuen.«

Die Mutter fing plötzlich von mir an, freilich, ohne zu wissen, daß sie von mir rede: »Na, und was ist denn mit dem kleinen Luder, mit der du sechs Nummern gemacht hast …?«

Ekhard erwiderte: »Was soll denn mit ihr sein …?«

»Wirst du sie vielleicht jetzt auch noch vögeln …?«