Ekhard schüttelte den Kopf: »Ich muß aber morgen schon wieder ins G'schäft …«

Die Mutter fand gleich einen Ausweg: »Dann komm ich halt in der Nacht zu dir, wenn mein Mann im Wirtshaus ist …«

»Und die Kinder …?«

»Ah was«, gab sie zurück, »die Kinder schlafen …«

Ekhard dachte wohl an mich und sagte skeptisch: »Das ist doch nicht so gewiß, daß die Kinder schlafen …«

»Aber ja«, beteuerte die Mutter, »die hören nie was …, vögelt doch mich mein Mann auch immer, wenn sie schlafen, und sie hören nie was …«

Wieder mußte Ekhard wohl an mich denken. »Soo? Na, mir ist's recht«, meinte er.

Währenddessen hatte die Mutter immer seinen Schweif im Mund gehabt, und ihn nur herausgezogen, wenn sie sprach. Jetzt sagte Ekhard: »Machen wir g'schwind noch eine Nummer …, bevor wer kommt …«

Die Mutter sprang auf: »Nein, so was …, so was …, aber g'schwind …«, nur einmal lass' ich mir's noch kommen …, aber nur sehr g'schwind …«

Sie warf sich mit dem Rücken aufs Bett und hob ihre Röcke.