»Da ist doch nichts dabei …«, sagte er. »Natürlich … noch fünfmal …, wenn niemand kommt …«

»Wenn nur niemand kommen möcht'«, rief die Mutter, »ich weiß nicht, ich bin ganz verrückt …, ich halt's nicht aus …«

»Am besten«, meinte Ekhard, »am besten ist's für den Fall, daß jemand käm', wir legen uns gar nicht nieder …, setzen wir uns daher.« Er setzte sich auf einen Sessel, und aus seiner schwarzen Hose stand sein roter Schweif hoch empor. Vorsichtig bestieg die Mutter diesen Sattel, und ich sah, wie sie selbst mit ihrer Hand herunter griff, und sich den Stift befestigte. Gleich darauf hüpfte sie wie rasend auf und nieder: »O Gott, o Gott, so ist's noch besser, so ist's noch viel besser …, o Gott, o Gott …, da tupft mich der Schwanz direkt am Herzen …«

Ekhard brummte: »Siehst du, wärst nicht immer so stolz gewesen, hätten wir schon lang vögeln können …«

Die Mutter rief: »Halt mich bei den Duteln, daß ich dich überall hab' …, halt mich …, ach Gott …, ach Gott …, jetzt bin ich fünfzehn Jahr verheiratet …, und nie hab' ich so gevögelt …, nein …, so ein Mann verdient's nicht …, ach Gott, ach Gott …, daß man brav bleibt.«

Ihre Brüste flogen bei ihrem Tanz auf und nieder. Jetzt griff Ekhard danach und hielt sie fest. Und bald auf die eine, bald auf die andere Warze drückte er schmatzende, saugende Küsse.

»Mir kommt's …, immerfort kommt's mir …, alle Augenblick rinnt mir die Natur heraus …, ach du guter Mann …, du kannst es, was …? Mir kommt's schon wieder …, schon wieder …«

Es währte nicht lange und Ekhard begann wieder sein Röcheln. Dann sah ich, wie er mit seinen letzten Stößen die Mutter hoch emporhob, die Brüste, die er dabei festhielt, wurden ganz lang ausgezogen, aber das spürte sie nicht. Sie hielt sich jetzt bewegungslos und ließ sich den spritzenden Schaft in den Leib bohren. Aber ich konnte wahrnehmen, wie ihr ganzer Körper dabei zitterte, und sie hatte alle Worte verloren, sondern wimmerte nur noch leise. Dann lag sie in seinen Armen eine Weile wie tot. Endlich standen beide auf, und die Mutter kniete vor Ekhard hin, nahm seinen Schweif in den Mund und fing an wie rasend daran zu saugen und zu lecken.

Er sagte, während es ihn beutelte: »Na, werden wir jetzt öfter beisammen sein …?«

Sie hielt inne und meinte: »Ich bin Vormittag immer allein, das weißt du ja …«