Ekhard wütete auf ihr. Er riß an ihren Brüsten, hob ihre Beine hoch, und indem hörte ich das Röcheln, das ich kannte: »Jetzt, … jetzt spritz ich …, jetzt …«

»Spritz nur, spritz!« Mit Entzücken empfing die Mutter seinen Samen. »Ach …, jetzt …, jetzt spür' ich's …, jetzt …, wie er spritzt …, ganz warm kommt's zu mir herein …, ach und wie oft daß er zuckt …, ach das ist ein Schwanz, das ist ein Schwanz …, hihi die Duteln, nimm sie …, so …, mir kommt's auch …, ich werd' gewiß ein Kind kriegen …, so viel spritzen tut's …, macht nix …, und wie er noch stößt …, wenn mein Mann spritzen tut, rührt er sich nimmer …, und du vögelst noch so gut dabei …, so … so …, und mein Mann spritzt zweimal und dann ist's vorbei …, ah …, ah …, ah …«

Sie lagen alle beide ganz still aufeinander. Es war vorüber.

Dann erhob sich Ekhard und meine Mutter setzte sich auf. Ihr Haar hatte sich aufgelöst, ihre Brüste standen frei und nackt hervor. Ihre Röcke waren noch verschoben. Sie hielt sich die Hände vor das Gesicht, schaute aber durch die gespreizten Finger zu Ekhard auf und lächelte.

Er griff nach ihren Händen, zog sie ihr vom Gesicht fort. »Ich schäm' mich«, sagte sie.

»Ach nix!« tat er sie ab. »Jetzt ist schon alles eins.«

»Mein Schwanz, mein guter!« sagte sie, hielt seinen Schweif in ihrer Hand und betrachtete ihn neugierig. »Nein, so ein schöner Schweif …, mir ist noch immer als ob er drin stecken würde.«

Dann beugte sie sich herab und nahm die ganze, rote, dicke Nudel Ekhards, die halb weich war, auf einmal in den Mund. Sofort stand die Geschichte so fest wie früher.

»Komm …, vögeln.« Ekhard zog den Schweif aus dem Mund der Mutter, und wollte sie wieder aufs Bett werfen.

»Nein …«, rief sie erstaunt, »noch einmal? … Du kannst es wirklich noch einmal?«