»Jetzt wär das Herausziehen unangenehm?« fragte Ekhard. Dabei zog er sich ein wenig zurück.

Meine Mutter schrie laut auf, umklammerte ihn, und wie er wieder hineinfuhr, schrie sie noch einmal: »Ah …, Gott …, mir kommt's, … mir kommt's …, um Gottes willen nur jetzt nicht fort …, nur jetzt nicht …, bitte …, bitte, bitte, bitte …«

Ekhard flog nur so hin und her. »Was, jetzt darf ich auf einmal vögeln, nicht wahr? Jetzt darf ich? Gelt ja? Und zuerst hast mich nicht drüber lassen wollen …«

»Puder mich nur … Ach Gott, wenn ich das gewußt hätt', wie gut das ist, wie gut der Schwanz ist und wie der remmeln kann …, ach …, ach …, jetzt …, jetzt …, jetzt …«

Sie brach in ein Weinen, Quetschen und Schluchzen aus, und jappte nach Atem. Ekhard vögelte weiter.

Meine Mutter sagte: »Mir ist's schon gekommen …«

»Macht nichts«, unterbrach er sie, »wird's dir halt noch einmal kommen.« Und er stieß mit unverminderter Kraft drauf los.

»Noch! Es kommt mir wirklich schon wieder …, hah! Das hat's bei meinem Mann nie gegeben …, oh …, ich sterbe …, ich sterbe …, ich spür' den Schwanz bis zum Mund herauf, bitt' dich …, nimm die Duteln …, spiel mit meiner Brust, bitte spiel mit den Duteln …, so …, so …, und vögel mich nur immer weiter …«

Ekhard gab sich noch mehr Mühe: »Jetzt darf ich halt mit den Duterln spielen, was?« fragte er flüsternd, »jetzt heißt's nicht mehr, ›ich bin eine brave Frau‹, was …, mit der Nudel in der Fut hören sich die Dummheiten auf …«

Sie antwortete glücklich: »Ja, laß sie nur in der Fut, deine Nudel …, laß sie nur …, ah mir kommt's schon wieder, zum drittenmal, … ach was …, brave Frau …, ach was …, mir kommt's …, brave Frau …, vögel mich, vögel mich …, und wenn auch wer kommt, mir liegt gar nix dran …«