»Nein, noch nie … noch nie … Gehn Sie weg …, oder ich schrei …«
Ekhard suchte schon den Eingang mit seinem Schweif. »Machen S' keine G'schichten, wegen ein' Mal …«, keuchte er. Dabei sah ich von der Seite, wie er die Brüste streichelte und drückte.
»Wenn jetzt wer kommt …«, bat ihn die Mutter.
»Es kommt niemand«, beruhigte er sie und begann schon mit seinen heftigen Vögelstößen. Die Mutter lag ruhig da und regte sich kaum. Sie sagte nur immer: »Ich bitt' Sie, tun Sie's nicht …, bitt' Sie …, nicht …« Auf einmal lachte sie: »Sie finden ja gar nicht hin …« Ekhard stieß auf ihr herum. Und plötzlich hörte ich sie flüstern: »Warten Sie …, nicht …, nicht …«, ein kurzes Stöhnen kam, ein langer Seufzer. Ekhard hatte ihr den Schweif hineingestoßen.
Im Augenblick war alles verändert. Sie wurde von einem Beben am ganzen Körper geschüttelt, dann breitete sie die Füße weit auseinander und Ekhard nahm sie, und legte sie sich auf beide Arme: »So«, flüsterte er, »so, Weiberl.«
Ich kannte seine taktmäßigen Stöße und sah, daß er jetzt mit voller Lust drauf losvögelte, und ich überlegte, ob ich dableiben und zuschauen oder hinuntergehen und im Keller den Herrn Horak suchen sollte. Aber ich fürchtete, die beiden könnten mich hören, wenn ich mich rührte und dann bannte mich doch die Neugierde an meinen Platz.
Meine Mutter begann die Stöße Ekhards zu erwidern: »Ah«, rief er, »du kannst es aber …, du kannst es …, ah …, so eine warme enge Fut …, und so schöne Duterln …, ah …, und so gut zurückstoßen tust du …, ah …, da lass ich mir's gar nicht kommen …, da bleib' ich immer drin …«
Die Mutter atmete immer schwerer und immer schneller, dann brach auch sie endlich mit ihren Reden los: »Maria und Josef …, du tust mir weh …, so ein Schwanz so ein großer …, und so dick …, ah …, süß …, süß …, ah …, ah …, das ist ganz anders als wie sonst …, fest nur fest …, das g'spür ich bis in die Duteln herauf …, vögel mich …, vögel mich gut … Gleich kommt's mir.«
»Laß dir nur Zeit«, meinte Ekhard, der sich wie ein Drescher auf und nieder bewegte: »Laß dir nur Zeit …, ich spritz' nicht …«
»Ah, das ist gut …, das kenn' ich noch gar nicht, wenn man so ruhig sich ausvögeln darf«, flüsterte sie. »Mein Mann wär jetzt schon längst fertig …, ah …, so ist's gut …, so fest hinein …, fest …, und remmel …, ah … das ist wunderbar …, so lang hat's mein Mann noch nie gemacht …«