Dennoch gelang es Ekhard, eine Brust zu erwischen. Ich sah, wie er sie faßte und zusammendrückte. Und er war außer sich vor Freude: »Nein, so was! Nein, so was!« rief er ein- ums anderemal. »Das ist ja wie bei einer Jungfrau …, hören Sie, das ist mir mein Leben noch nicht vorgekommen.«
Die Mutter wehrte sich noch ein wenig, dann aber hielt sie still und lächelte stolz: »Na sehen Sie«, sagte sie, »jetzt glauben Sie's mir.«
»Meiner Seel, jetzt glaub ich's«, erwiderte Ekhard und nahm die zweite Brust in die Hand, ohne daß meine Mutter es ihm verwehrte.
»Wissen Sie«, fuhr er fort und dabei spielte er mit beiden Händen an den beiden Brüsten, so daß man durch die dünne Perkailbluse die Warzen hervortreten sah, »wissen Sie, Sie sind schön dumm, daß Sie mit so einer schönen Brust noch sich anstrengen, damit's Ihnen einmal kommt, bei Ihrem Mann. Da möchten andere sich das Beuschel herausvögeln, nur wegen dieser Duterln da …«
»Ich bin halt eine brave Frau«, sagte die Mutter, aber sie stand ruhig und ließ mit ihren Brüsten spielen.
»Brav hin, brav her«, redete ihr Ekhard zu, »wenn der Mann nix hergibt, hört sich die Bravheit auf. Da haben Sie keine Verpflichtung mehr. Die Natur will befriedigt sein …«
Mit diesen Worten hatte er die Bluse aufgeknöpft und nahm jetzt die nackten Brüste aus dem Hemd. Sie lagen weiß in seinen braunen Händen. »Gehn S', hören S' auf«, flüsterte meine Mutter und suchte sich frei zu machen. Aber er bückte sich rasch und küßte sie auf die linke Brustwarze. Ich sah, wie meine Mutter am ganzen Körper erbebte. »Hören S' auf …! Hören S' auf!« flüsterte sie eindringlich. Und dann setzte sie hinzu: »Es könnt' wer kommen …« Sie stand vor den Doppelbetten, die noch von der vergangenen Nacht nicht aufgeräumt waren. Ekhard warf sie mit einem plötzlichen Stoß quer auf die Betten und lag gleich darauf zwischen ihren Beinen.
Sie strampelte mit den Beinen, und Ekhard hatte viel Mühe, sie niederzuhalten.
»Nein, nein …«, flüsterte sie, »ich will nicht …, ich will nicht …, ich bin eine brave Frau …«
»Ach was«, herrschte sie Ekhard an, »Sie wer'n schon einmal ein' andere Nudel g'nommen haben.«