Ich spürte, wie sich ihre Brustwarze momentan aufrichtete. Trotzdem fragte sie: »Was möcht' er denn …?«

»Na, Sie wissen schon …«, flüsterte ich ihr zu.

Sie lächelte und ließ sich von mir die Brust entblößen, die voll und weiß unter der roten Bluse hervorkam.

»Ich kann ja aufpassen«, sagte ich, und damit sprang ich von ihr fort. Ich gab Franz einen Stoß, daß er geradewegs gegen die Brust der Frau Reinthaler flog. Dann stellte ich mich auf den Vorboden, und wie ich früher im Keller aufgepaßt hatte, damit niemand die Frau Reinthaler störe, während sie von Herrn Horak gestemmt wurde, paßte ich jetzt hier auf dem Boden auf, damit die Frau Reinthaler nicht gestört werde, wenn sie meinen Bruder bedient. Es war, wenn ich mich recht besinne, die erste Kuppelei meines Lebens. Es sei denn, man will annehmen, daß ich meine Mutter an den Ekhard verkuppelt habe, indem ich ihm von ihren unbefriedigten Nächten erzählte.

Und nimmt man's genau, so muß man wohl zugeben, dieser Ekhard ist wohl erst durch diese Geschichte auf die Idee geraten, meiner Mutter mit seinem Lausewenzel zwischen die Beine zu fahren, und er hätte sich wahrscheinlich ansonsten begnügt, die Tochter in ihren beiden noch unvollkommenen Löchern auszubohren.

Franz stand also mit seinem Gesicht, wo ich ihn hingeschleudert hatte, an der nackten Brust der Frau Reinthaler. Sie drückte ihn an sich und fragte ihn: »Was willst du denn, Kleiner?«

Er antwortete nicht, aber er konnte auch nicht antworten, denn sie hatte ihm ihre Brustspitze in den Mund gegeben wie einem Säugling, und Franz leckte oben an dieser süßen Beere, die immer größer wird statt kleiner, je mehr man von ihr genießt.

Und von seinen Lippenbewegungen, von seiner Zunge begann es die Frau aber am ganzen Leibe zu reißen. Es durchfuhr sie, und man konnte merken, daß sie nun bald der Worte überdrüssig sein werde.

Ich dachte nicht weiter daran aufzupassen, sondern beteiligte mich an dem Spiele, das nun anfing. Frau Reinthaler legte sich auf ihren großen hochgefüllten Wäschekorb, hob die Röcke auf und ließ ihren schwarz behaarten Schlund sehen, so daß ich meinte, mein Bruder werde nun per Kopf darin verschwinden. Dann zog sie den Buben zu sich und versorgte seinen Kleinen mit einem Ruck in ihrer Bauchtasche, die quatschend zuschnappte.

Franz begann wie eine Taschenuhr zu ticken, so genau und so präzis, und Frau Reinthaler fing zu lachen an: »Ach, das kitzelt ja …, wie gut das kitzelt …« Sie lachte und lachte, und lag ganz bewegungslos: »Wie gut er das kann …«, meinte sie zu mir, »macht er das oft …?«