»Ja«, sagte ich.
»Und macht er's immer so g'schwind …?«
»Ja«, erklärte ich ihr, »der Franzl vögelt immer so schnell …«
Dann aber kniete ich nieder, nahm ihren Kopf und tat, wie mir Ekhard getan, ich leckte und kitzelte sie mit der Zunge ins Ohr.
Sie gurrte mit heiserer Stimme vor Wollust.
»Vögel nicht so schnell, Bubi«, bat sie Franz, »ich will auch stoßen …, wart …, so …, siehst du …, so geht's noch besser.«
Sie regulierte den Takt von Franzls Bewegungen und schupfte ihn nun mit ihrem repetierenden Hintern, daß der Wäschekorb krachte.
»Ach …, es kommt mir …, ach das ist gut …, ach, das halt' ich nicht aus …, wenn die Pepi mich noch so im Ohr schleckt …, da kommt's mir gleich wieder …, nein …, Kinder …, was seid ihr für Kinder …, ach …«
»Du Bubi«, sagte sie plötzlich mitten im Keuchen, »warum nimmst du denn das Duterl nicht in den Mund …?«
Franz nahm ihre strotzende Brust und leckte an der Warze, als wollte er daraus trinken.