Sie schrie auf: »Aber …, du hörst ja zu vögeln auf …, du hörst ja auf …, und mir kommt's gerad …, vögel doch! So …, fester, schneller …, ja …, gut …, so ist's gut … Jesses, jetzt laßt er die Brust wieder aus …, warum laßt du denn die Brust aus …?«

Franz hatte es noch immer nicht gelernt, beides zugleich zu tun. Deshalb ließ ich das Ohr der Frau Reinthaler los, und kam ihm zu Hilfe, indem ich die schöne volle Brust der Frau Reinthaler nahm. Auch die zweite Dutel holte ich ihr heraus und über ihrem Kopf liegend, küßte ich sie bald rechts, bald links, wobei ich spürte, wie der heiße Atem zwischen meine Beine hinstrich, denn ich lag gerade mit der Fut über ihrem Gesicht. Sie hatte mir die Röcke zurückgestreift und fuhr mir mit der Hand an die Spalte, und sie traf mit ihrem Finger den rechten Punkt so gut, daß es mir sehr wohltat und ich meinte, ich werde auch gevögelt.

Ganz gleichzeitig kam es uns drei. Frau Reinthaler keuchte vor Wonne: »Ach meine lieben Kinder …, ach wie gut ist das …, ach Franzl …, ich spür' wie du spritzen tust …, und du Peperl …, du bist auch ganz naß geworden …, ach …!«

Dann lagen wir eine Weile ganz matsch übereinander und mochten wohl auch wie ein Wäsche- oder Kleiderbündel ausgesehen haben.

Frau Reinthaler, die emporschnellte, warf Franz und mich zur Seite. Sie richtete sich zusammen, war sehr rot und schämte sich plötzlich. »Nein …, so was …, diese Kinder …«, murmelte sie. Dann lief sie fort, vom Boden herunter.

Franz und ich blieben allein und machten es uns auf dem Wäschekorb bequem. Ich nahm seinen Schwanz in den Mund, damit er wieder stehen könne. Das tat er denn auch bald genug, und jetzt verlangte ich: »Vögel mich …«

»Nein«, sagte er, »die Frau Reinthaler könnt' kommen …«

»Das macht nichts«, redete ich ihm zu, »das macht doch nichts …, sie weiß ja, daß wir miteinand vögeln.«

»Ich will aber nicht«, weigerte er sich weiter.

»Warum nicht …?«