Meine Ratlosigkeit stieg auf ihren Gipfel.
Er lächelte salbungsvoll: »Nimm nur meinen Schweif …«, sagte er, »an dem geweihten Priester ist alles rein …, nichts an ihm ist Sünde …, und nichts an ihm ist sündig.«
Ich war sehr erschrocken und rührte mich nicht.
Er faßte mich bei der Hand und flüsterte weiter: »Nimm nur mein Glied und zeige mir alle deine Sünden. Ich leihe dir meinen Leib, damit du vor meinem Angesicht beichtest und dich reinigest.« Und damit führte er mich an sein Hosentürl.
Ich mußte tief unter seinen Bauch greifen und zitterte vor Ehrerbietung dabei. Er knöpfte sich auf, und ein dicker kurzer Schwanz stand aufrecht und steif unter der schwarzen Mauer seiner Hose.
»Wie hast du mit ihm gespielt?« fragte er.
Ich war furchtbar verlegen. Aber ich faßte, wenn auch zaghaft, die Nudel, zu der er mich führte, umschloß sie mit der Hand und fuhr zwei-, dreimal schüchtern auf und nieder.
Er machte ein ernstes Gesicht und forschte weiter: »Das war alles? Verheimliche mir jetzt nichts …, ich sag' es dir …«
Ich fuhr noch ein paarmal hin und her.
»Was hast du noch damit getan?«