Ich erinnerte mich an den Griff Klementinens, faßte ihn mit Daumen und Mittelfinger unter der Eichel und tupfte mit dem Zeigefinger die Vorhaut herab.
Er lehnte sich im Großvaterstuhl zurück. »Was hast du noch an verruchten Künsten geübt?«
Ich scheute mich, mehr zu tun, ließ ihn beim Schwanz los und lispelte: »… In den Mund …, hab' ich's genommen …«
»Wie …?« Er atmete heftig, »… wie hast du das getan …?«
Zweifelnd blickte ich ihn an. Aber er schaute voll Ernst und Würde auf mich und meinte: »Bist du bereit? Oder willst du mir undankbar sein, für die Gnade, die ich dir erweise. Wisse denn, du bist von aller Sünde schon halb gereinigt, wenn du mich so berührst wie deine Buhlen …«
Das leuchtete mir außerordentlich ein, und ich pries mich glücklich, daß ich so von Sünden kommen dürfe.
Wie er also nochmals fragte: »Was hast du noch damit getan«, kniete ich ungesäumt nieder und nahm vorsichtig seinen Schwanz in den Mund.
»Nur das Spitzel …«, fragte er.
Augenblicklich stieß ich mir den Storchenschaft tiefer in den Rachen.
»Und sonst nichts …?« tönte die Stimme von oben.