Ich fuhr mit den Lippen auf und ab, suzelte und sog an diesem Speer und kitzelte mit der Zunge daran herum, und eine heftige Erregung erfaßte mich. Aber ich wußte damals nicht, ob es mehr Angst, Bußfertigkeit oder Geilheit war.
Ich hörte, wie der Kooperator stöhnte: »Ach …, ach …, so was …, so eine Sünderin …, ach …, ach …«, und ich bedauerte ihn so sehr, daß ich nachließ, ihm diese Qual nicht länger zu bereiten, sondern aufhörte. Ich ließ seinen Schwanz aus meinem Mund gleiten, trocknete ihn, der in meiner Hand zuckte, mit dem Taschentuch sorgsam ab und stand auf.
Der Kooperator war blaurot im Gesicht und haschte mit der Hand nach mir.
»Und was noch …, was hast du mit den Schwänzen, so du gehabt hast …, noch getan …«
»Unkeuschheit getrieben, Hochwürden«, flüsterte ich.
»Das weiß ich …«, flüsterte er, nach Atem ringend, »du hast mir jetzt drei Arten davon gezeigt …, hast dich von drei Arten gereinigt, … du hast aber noch mehr mit einem Schwanz getan …, willst du jetzt leugnen …«
»Nein, Hochwürden …«
»Also, was war's, was du getan hast …?«
»Gevögelt habe ich, Hochwürden …«
»Wie gevögelt …«