Er schob meine Knie auseinander: »Und so …?«
»Ja.«
Er trat zwischen meine Beine und sein dicker Bauch lag auf dem meinigen, obwohl der Herr Kooperator stand.
»Und ist der Schweif so zu dir hineingekommen, um dir fleischliche Lüste zu bereiten …?«
Stehend schob er mir seine geweihte Kerze, die ganz warm war, an die Öffnung. Ich mußte, als ich das verspürte, ihm entgegenstoßen. Langsam, sehr langsam drang er ein. Der Kooperator, dessen Gesicht ich nicht sah, keuchte laut. Ich hielt mit meiner Muschel seinen Stiel umklammert, der ziemlich weit eingedrungen war. Jetzt wollte ich auch gevögelt sein. Da es keine Sünde war, erst recht. Ich lag da mit einem Gefühl, in das sich Staunen, Wollust, Freude und Lachlust mengten und in dem meine Befangenheit sich endlich löste. Ich fing an zu begreifen, daß der Herr Kooperator eine Komödie spielte, und es einfach darauf abgesehen hatte, mich zu pudern. Aber ich war entschlossen, diese Komödie mitzumachen, mir nichts merken zu lassen, und im übrigen glaubte ich doch daran, daß der Herr Kooperator die Macht habe, mich von meinen Sünden zu absolvieren. Wie er nun so mit seinem Pfahl in meinem Fleische steckte, und nicht hin- noch herfahren wollte, sondern nur schnaufte, begann ich mit dem Popo auf- und niederzuhüpfen, wodurch sein Keuchen sich nur vermehrte.
»Hochwürden …«, flüsterte ich.
»Was denn …?« fragte er schnaubend.
»So ist's nicht gewesen«, sagte ich leise.
»Wie denn …?«
»Hin und her, aus und ein ist er mir gefahren.«