Er begann vorsichtig, aber kräftig und rasch zu stoßen. »So vielleicht?«
»Ach …«, rief ich, von Wollustschauder durchzuckt, »ach …, ja …, so …, nur …, schneller …, Hochwürden …, schneller …«
»Brav, mein Kind …, brav …«, keuchte er, »so …, sag mir alles, wie es war …, sprich nur …« Er konnte nicht weiter reden, so stürmisch flog sein Atem und so heftig remmelte er.
Ich ließ mich nicht weiter aufmuntern: »Ach …, ach …, so war's …, so ist's gut …, so ist's gut …, besser …, Hochwürden …, spritzen Sie …, spritzen Sie …, mir kommt's …, mir kommt's …, ich kann nichts dafür …, aber …, Hochwürden …, der Schwanz ist so gut …, so viel gut ist das, was Hochwürden tun …«
Er stützte seine Hände auf und war über mich gebeugt, so weit es sein fetter Bauch gestattete. Sein dunkles breites Gesicht war blau angelaufen. Er sah mich mit Augen an wie ein abgestochenes Kalb, remmelte wie ein Ziegenbock und flüsterte: »Nimm nur den Gnadenhammer …, so …, so …, das schadet dir nicht …, nimm nur Mäderl …, spritzen soll ich …, das willst du auch …? Also gut, ich werde spritzen …, werde dich salben …«
»Hochwürden«, fiel ich ihm ins Wort, »Hochwürden, ich hab' auch mit der Brust dabei gesündigt.«
»Wieso …?« Er glotzte mich fragend an.
»Weil …, ach …, ach …, mir kommt's schon wieder …, weil ich mir beim Vögeln hab' immer die Duteln streicheln und küssen und absuzeln lassen.« Ich sagte das, damit er es tue, denn ich fühlte den Wunsch, meine Brüste gepreßt und gestreichelt zu bekommen.
Aber seine Fettleibigkeit hinderte ihn, auch meine Brüste zu bedienen. Mit den Händen mußte er sich auf dem Bett stützen, und mit dem Kopf erreichte er mich überhaupt nicht.
»Das kommt …, später …, später …, will ich deine Duterln hernehmen«, sagte er stoßend. »Laß mich zuerst nur spritzen …, ach …, ach …, beweg dich nur, Muzerl, das ist mir angenehm …, reib nur dein Fotzerl, dein süßes hin und her …, ach du kannst es gut …, sehr gut kannst du's …, laß mich nur ausspritzen, dann werd' ich deine schönen kleinen Duteln schon noch hernehmen …, so …, mir kommt's …, heiliger Gott …, das ist süß …« Und indem er so stammelte, platzte ihm der Same los, und ein solcher Strom flutete aus ihm zu mir herüber, daß es bei seinen letzten Stößen laut quatschte.