Wir gingen in das Burschenzimmer, einen großen, weißgetünchten Raum, in dem vier Eisenbetten standen.

Gleich darauf erschien Leopold.

Er war vor mir verlegen, aber Melanie warf sich auf das Bett und rief ihn zu sich.

»Vielleicht«, sagte Leopold zu mir, »will das Fräulein auch ein bisserl pudern …?«

Dann kniete er nieder, schlug Melanie die Kleider zurück und vergrub sein Gesicht in ihren Schoß.

Ich setzte mich ihr zu Häupten und sah, wie sie die Augen verdrehte.

»Wart«, sagte ich, »ich werd' dir auch was tun …«, und ich fiel über sie her, riß ihr die Kleider auf und war ganz begeistert von ihrer Brust. Sie hatte zwei Duteln, so groß wie die von Klementine, aber die schwappten nicht weich hin und her, sondern standen fest und hart wie zwei Kürbisse so groß von ihr weg, und dazu hatte sie kleine rosarote Wärzchen.

Wenn man ihre Brust drückte und preßte, so viel man nur wollte, sie schnellte immer elastisch in die Höhe.

Ich bearbeitete sie mit meinen Händen und zuletzt begann ich, die Warzen zu küssen und zu saugen.

Sie kreischte unter mir, warf sich unter Leopolds Futküssen mit dem Popo hoch empor.