»Das halt' ich nicht aus …, das halt' ich nicht aus«, schrie sie, »o Gott …, wie gut ist das …, ja …, schleck nur die Dutel …, schleck sie nur …, Jesus, wenn ich nur könnt' …, wenn ich nur könnt', ich möcht' auch was tun …, ich möcht' dir's auch schlecken …, warum denn nicht?« sagte sie plötzlich mitten unter ihrem Kreischen, »es ist doch nichts dabei …, wenn ich nur deine Fut erwischen könnte …, ich möcht' dir's machen, wie der Leopold … Ah …, ah … ah …« Sie schrie so laut, daß ich Angst bekam, ihre Brust losließ und meinte:
»Es wird vielleicht jemand hören …«
Leopold hörte auf und sagte: »Da hört kein Mensch was.«
Der Speichel und der Futsaft tropfte ihm von den Lippen. Er wischte sich ab und meinte: »Jetzt wird sie gleich noch mehr schreien …«
Damit schickte er sich an, sich auf Melanie zu legen.
Sie rief: »Schau dir jetzt seinen Schweif an.«
Ich glitt zu Leopold hin, der sich, auf Melanie liegend, bereitwillig so hoch aufhob, daß ich bequem alles sehen konnte. Es war die längste Stange, die ich je erblickt hatte, und sie war so gebogen wie eine Extrawurst. In meiner Verwunderung griff ich danach und konnte mir's nicht versagen, diesen Spargel so zu behandeln, wie man Spargel behandelt, nämlich den Kopf in den Mund zu nehmen.
Leopold spielte mit Melanies Brüsten und ließ sie nicht merken, was ich unten tat. Aber er zuckte so heftig und mit solcher Kraft, daß er mir die Kinnladen auseinandertrieb.
Ich spielte mit der Zunge daran, rieb mit der Hand die übrig bleibende Stange und wunderte mich jedesmal, wie weit der Weg war, den ich von der Eichel bis zur Wurzel zurückzulegen hatte.
Da sagte Melanie: »Also, laß ihn jetzt vögeln, Pepi.«