Ich mußte ihn freigeben und schaute mir noch beneidend Melanies Fut an. Ihre dicken, weißen Schenkel gingen in einen breiten, kugelrunden Popo über, und wie eine schwarze Rose lag ihre Muschel auf den Polstern. Sie stand weit offen und glänzte an ihren Rändern von Feuchtigkeit, und sooft sie ihre Schamlippen zusammenzog, kam ein weißer Tropfen heraus und hing wie eine Perle auf dem dunklen Haar.
»Pepi, Pepi«, rief sie, »schau jetzt, ob er hineingeht, wenn du's nicht glaubst …«
Schaun konnte ich nicht, aber greifen, und so suchte ich mit der Hand, wie sein Anker sich immer tiefer und tiefer in den Grund bohrte, bis mir nichts mehr in der Hand blieb als die beiden Spulen, auf denen sein Zaun aufgestellt war.
Melanie stieß langanhaltende Schreie aus: »Hah …, hah …, haaah …«
Dann schöpfte sie Atem und sagte: »Nur beim Leopold muß ich so schreien …, weil's mir …, da immer kommt …, hah …, hah!«
Leopold vögelte wie eine Maschine. Sein Popo flog hoch in die Höhe und senkte sich tief herab. Weil aber Melanie ihn mit ihren Beinen eng umschlang, wurde sie mit hinauf- und heruntergerissen von jedem Stoß, und das ganze Bett wackelte unter dieser Erschütterung. Ich kroch wieder neben ihnen in die Höhe, bis ich mit meinem Popo auf dem Kopfpolster saß. Und ich sah, wie Leopold beide Brüste so zusammenpreßte, daß die Warzen ganz beieinander waren und sich berührten, und beide Warzen nahm er auf einmal in den Mund. Ich hob meine Röcke auf und dachte, etwas werde ich doch wohl abbekommen. Melanie bemerkte es und sagte: »Schleck sie auch …«
Leopold drehte sein Gesicht zu mir, ich bot ihm meine offene Muschel dar, und sogleich begann er mit der Zunge einen Wirbel auf meinen Kitzler zu schlagen, daß ich vor Wollust geschüttelt mich zurücklegte. Leopold war ein Künstler. Er konnte seine Zunge beinahe so steif machen wie seinen Spargel, und so stieß er mir sie in die Höhle, im selben Takt und nach der Melodie, die er auf Melanies Fummel unten spielte. Ich wußte gar nicht, was ich vor Wonne tun sollte und verhielt mich still, bis es uns dreien zugleich kam.
Leopold verschwand sofort, und wir richteten uns noch zurecht, ehe wir gleichfalls die Burschenstube verließen.
Am andern Morgen, nach diesem für mich so ereignisreichen Tage, ging ich zur Kirche, um zu beichten.
Der Kooperator fragte mich: »Also, du hast Unkeuschheit getrieben mit vielen Männern …?«