In der nächsten Stunde prüfte er. Wir mußten die Fragen, die er gab, aufschreiben, und eine war immer am Katheder oben, die Fragen zu beantworten. Auch das mußten wir aufschreiben. Er rief zwei Mädchen auf, und dann mich. Ich mußte auf sein Geheiß vor ihm stehen, mit dem Rücken gegen den Lehrpult, das meine Unterseite den Blicken der Klasse verbarg. Er saß, und ich stand zwischen seinen Beinen.

»Du hast gewiß recht brav gelernt?« meinte er und faßte mich bei der Hand, aber so, daß die meinige sein Hosentürl berührte.

Ich ahnte nicht, daß er das beabsichtigt hatte.

Aber er bewegte meine Hand, daß sie wie zufällig an seinem Hosentürl hin- und herfuhr. Jetzt fühlte ich, wie etwas Hartes darin zuckte.

Er schaute mich an. Dann legte er meine Hand ganz fest auf sein Hosentürl, und ich konnte seinen Schwanz durch das Tuch fühlen.

Er ließ meine Hand frei, und ich zog sie nicht zurück.

Darauf sah er mich nochmals an, und jetzt wußte ich, was er wollte. Ich war ganz aufgeregt vor Stolz und jäher Geilheit und griff zu, das heißt, ich schloß leise meine Finger, so daß ich seinen Kolben jetzt, wenn auch nur im Futeral, halb umschloß.

Er begann ein langes Diktat, das, wie ich merkte, nur den Zweck hatte, die andern zu beschäftigen. Dabei schauten wir uns fortwährend in die Augen, und auf einmal knöpfte er die Hose auf und seine Triebfeder sprang nackt heraus.

Sie war ganz krumm wie die Nase des Katecheten, aber furchtbar dick und brennend heiß.

Immer noch sahen wir uns an, und so begann ich leise, ganz leise zu reiben, und seinen Bewegungen, damit niemand etwas merken solle, zu folgen.