Als ich bei ihm war, sagte er: »Du kannst hier schreiben.«

Ich drehte ihm den Rücken, beugte mich stehend über das Pult und wußte, jetzt wird etwas anderes geschehen.

Und richtig, wie ich so vor ihm stand, und er hinter mir saß, hob er langsam meine Kleider auf.

Ich wollte ihm behilflich sein und reckte ihm den Popo entgegen.

Immer weiter drückend suchte er mit seinem Schwanz, den er schon parat hatte, meine Öffnung.

Auch dabei wollte ich ihm helfen und kam ihm mit ganz unmerklichen Drehungen, so wie ich konnte, entgegen.

Wie er nun mit seinem Schwanzkopf an meinem Eingang angelangt war, drückte er mich mit den Händen nieder und gab mir zu verstehen, ich sollte mich draufsetzen.

Ich begriff die Situation, daß nämlich er ja nicht zustoßen konnte, ohne sich zu verraten.

So ließ ich mich langsam auf seiner Stange nieder, daß sie so tief als möglich eindrang, dann hob ich mich, ließ mich wieder nieder, und verrichtete so für ihn das Geschäft des Stoßens.

Er beugte sich vor, als ob er mir beim Schreiben zuschauen wollte. Dabei legte er die Hand flach auf den Tisch.