Auch das verstand ich, und mich fester an den Tisch beugend, legte ich ihm meine Brust in die Hand, die er durch meine dünne Bluse sehr gut durchfühlen konnte. Er preßte sie leise und streichelte unmerklich die Warzen, die sich aufgerichtet hatten.

Mir war die Situation, die Anwesenheit so vieler Kinder, und der Gedanke, daß der Katechet es war, der mich vögelte, der lange Zeit so sehr gefürchtete Katechet, eine Ursache, meine Geilheit und meine Aufregung zu vermehren. Dazu kam, daß ich mich nicht rühren durfte, daß es nicht möglich war, sich zu mucksen, weil sonst alles verloren gewesen wäre.

Ich rieb also seinen Klöppel in meinem Mörser hin und her, so gut ich konnte. Nur als es mir kam, vermochte ich nicht ganz langsam zu bleiben, sondern wurde vorsichtig ein wenig schneller und mutiger. Es tat mir weh, denn sein Schwanz war sehr dick, und ich hatte es doch bei aller Vorsicht so getrieben, daß er beinahe zur Hälfte in mir steckte. Er machte meiner Schnelligkeit aber ein Ende, indem er mich mit der freien Hand zum ruhigen Sitzen nötigte. So bohrte ich mir ihn nur so tief als möglich hinein, ließ mir's kommen und schnappte dabei natürlich mit der Fut so fest es ging zusammen.

Das mochte auch ihm den Saft in die Höhe treiben, denn plötzlich sprudelte er so heiß hervor, daß es mir gleich ein zweitesmal kam. Er diktierte ruhig immer weiter, während er spritzte. Ich hatte natürlich kein Wort verstanden, noch geschrieben.

Als er ausgespritzt war, glitschte er von selbst heraus. Dann spürte ich, wie er mir das Kleid in Ordnung brachte und hörte ihn sagen: »Du kannst in die Bank gehen.«

Gleich darauf war die Stunde aus.

Als wir aus der Schule gingen, kamen die Ferdinger und die Melanie zu mir.

»Heut hat dich der Katechet gevögelt …«, sagte sie mir.

»Habt ihr was gesehen?« fragte ich sie.

»Nein, aber das heißt ja …«, lachte die Ferdinger.