Und Melanie meinte: »Das kennen wir schon …«
»Mich hat er noch nie gevögelt …«, sagte die Ferdinger, »ich hab' ihm immer nur einen herunterg'rissen.«
Sie war ein hageres, unschönes Ding. Nur zwei kleine, spitze Brüste fielen an ihr auf, weil sie so frech aus ihren Kleidern hervorstachen, und ihr breites Untergestell.
»Mich pudert er schon seit vorigem Jahr«, meinte Melanie.
Jetzt war offenbar ich an der Reihe.
Er behielt mich auch einmal nach der Schule da.
Kaum hatten die Mädchen das Lehrzimmer verlassen, als er mich auf das Podium rief. Ohne ein Wort zu sagen, gab er mir seinen Schwanz in die Hand, und ich bemühte mich, ihn zufriedenzustellen, jetzt, da ich mich in meinen Bewegungen nicht zu genieren hatte.
Nachdem er sich sein Bajonett so lange hatte putzen lassen, bis er glaubte, daß es nun blank genug sei, und nachdem er mir mit den Fingern die Scheide ausgewischt hatte, damit es dann nicht wieder staubig werde, ließ er mich auf sich reiten.
Es war sehr gut, wie er das machte. Mit der einen Hand, die er auf meinen Rücken legte, preßte er mich an sich, mit der andern Hand fuhr er mir auf der Brust herum, und dabei küßte er mich so sanft und zärtlich auf den Mund, daß ich ganz gerührt davon wurde.
Und weil er sich jetzt vor niemanden mehr zu verbergen brauchte, bekam ich seine Stöße zu spüren, die mir schier das Kreuz brachen. In fünf Minuten war alles vorüber. Er ließ seine Fontäne springen, und ich zog meine Schleuße auf. Dann konnte ich nach Hause gehen.