[4] Barangay ist der Name einer in der Zeit der Conquista gebräuchlichen Schiffsgattung.
[5] Bei dem Missbrauch der auf den Philippinen mit dem Namen der Igorroten getrieben wird, ist es kein Wunder, wenn man hie und da von „igorrotes de Zambáles” liest, es sind diess eben unsere wilden Zambalen.
[6] Auf den Philippinen ist das Tabaksmonopol eingeführt.
[7] Diess scheint ihr ursprünglicher Name zu sein, denn P. Mozo sagt (Misiones, p. 62): „La primera nacion se llama Igolot, y corrompiendo letras, suelen llamarla Igorrota”. Auch Morga nennt sie „Ygolotes” (Morga-Stanley 284).
[8] Nicht Hirsche wie Bastian (Reisen V, 272) erzählt.
[9] Festlichkeiten rein privater Natur, welche mit ihren religiösen Anschauungen gar Nichts zu thun haben, werden Regnas genannt, wenn sie vom ganzen Dorfe gefeiert werden, sind sie aber nur von einer Familie veranstaltet, so heissen sie Bumaguil. Hier werden keine Asiteras beigezogen (Lillo 30).
[10] Die Pungianen bei Pungian, die Quianganen bei Quiangan und die Silipanen bei Silipan.
[11] Nach Mas, pobl. 27, Rohrstückchen.
[12] Mas, pobl. 5 und 12. Buzeta I, 54. Ilustracion 1860, 152.
[13] Dass sie nicht feige sind, geht daraus hervor, dass Hügel 1834 unter der Garnison Manila’s auch einige Tinguianen bemerkte, wobei er die Notiz macht: „Für die Regimenter werden diese Männer vor allen anderen gesucht”. Heute ist diess nicht der Fall, da die Conscription eingeführt ist.