[11] Man vgl. darüber: Fray Gaspar de S. Augustin, a. a. 0., p. 214 u. 515.—Fray Juan de la Concepcion. a. a. O., Bd. VIII, p. 137.—Rafael Diaz Arenas, p. 30.—Buzeta y Bravo. Diccionario geográfico, estadístico, histórico de las Islas Filipinas, Madrid 1850, Bd. I, p. 285; Bd. II, p. 311.—M. C. Sprengel, Geschichte und Beschreibung der Philippinischen Inseln (in Forster’s und Sprengel’s Beiträgen zur Länder- und Völkerkunde, Leipzig 1782), S. 30.

[12] Damals auch Nebuy genannt.

[13] Unter den „Eroberungen” in den Visayern ist immer nur die Unterwerfung der Küstenorte zu verstehen, denn die schwach bevölkerten Binnenlandschaften sind zumeist noch heute unabhängig.

[14] Diese Schreibweise mit Il „Manilla” ist ganz falsch, sie findet sich leider in vielen Lehrbüchern der Geographie.

[15] Vielleicht nur der Caraga-Küste (?).

[16] In deutschen Karten findet man: Illana-Bai, das ist entschieden falsch, denn in dem spanischen Worte Bahia Illana ist das letztere Wort ein Adjectiv, hergeleitet von dem Substantiv Illano. Die Illanos sind nämlich die Küstenbewohner jener Bai; es kann daher im Deutschen nur richtig lauten: Illanos-Bai, Bai der Illanos oder Illanische Bai, aber nie Illana-Bai.

[17] Das Gebiet von Zamboanga wurde auch „Land der Subanos” (Çubanos) genannt.

Alphabetisches Register der Citatabkürzungen.

Allg. Hist. d. Reis.—Allgemeine Historie der Reisen in Wasser und zu Lande. Leipzig 1748.